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Touchstone Jambalaya „Hank“ 21.09.1995 – 08/2007
“Hankie-Pankie” kam zu uns im Jahr 1999, hatte schon eine lange, tragische und sehr leidvolle Lebensgeschichte „im Gepäck“. Die psychischen Wunden seiner frühen Jahre nach dem Verlassen seiner geschützten Aufzuchtstätte waren so tief, sie konnten niemals ganz heilen, wenngleich er sich in friedlicher und freundlicher Umgebung hervorragend erholte. Seine Nachkommen haben uns alle voll überzeugt, sie zeigen seinen hervor-ragenden Charakter, seine Leistungsbereitschaft und –fähigkeit und auch den großartigen Stil, mit dem er alle seine Aufgaben anpackte und meisterte. Wir konnten ihm sein Vertrauen in die Menschen nie ganz zurückgeben, er aber schenkte uns seine große Zuneigung, obwohl er seine Verlassenheitsängste nie mehr ganz überwinden konnte. Unglücklicherweise musste er auch sein vermeintlich sicheres Zuhause bei mir noch einmal verlassen – um ein letztes Mal umzuziehen in ein Zuhause, welches ihn in seinen letzten Jahren mit sehr viel Verständnis und Liebe begleitet und dem auch er in dieser Zeit Jahren sehr viel geben durfte. Eine fortschreitende infektiöse Augen- und Hirnerkrankung hat im Sommer 2007 letztlich zu der Entscheidung geführt, ihm weiteres Leiden zu ersparen, da keine Behandlungserfolge, die seine Lebensqualität erhalten oder verbessert hätten, mehr zu erreichen waren. Er lebt weiter durch seine Kinder und Kindeskinder – und wir sind stolz auf sie alle, bei Marianne und Gunnar Larssen „Crofter Holdings“ in Schweden, bei Vreni Gasser „vom Waldacker“ in der Schweiz, bei Viola Gödiker „Netop“ und unsere eigenen „C“- und „D“-Würfe mit Ginnie.
Inzwischen wird er glücklich und befreit von allen irdischen Sorgen mit „seinen Mädels“ Ginnie und Ronja über die himmlische Hundewiese tollen und sie dort genau so souverän beschützen wie früher.
Rest in peace, my Hankiedoodle
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