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Oya
Touchstone Heart of Thunder CHR, DNA CP, „Oya Yansan“, geb. am 18.05.2006
WTCH Mistretta’s Before the Thunder x Burning Heart Spirit of No Surrender
Oya, kleine, bezaubernde und letzte Enkelin meiner Ronja. Mit ihr freuen wir uns nach langer Zeit endlich wieder über eigene Welpen.
Oyas Geschichte ist eine ganz Besondere, sie wird an dieser Stelle zu einem etwas späteren Zeitpunkt zu lesen sein.
Pedigree Gesundheit: MDR1 Katarakt HD-ED DNA
„Heart“ war der erste Welpe, der aus meinem „B“-Wurf das Licht der Welt erblickte. Gerade geboren, taufte ich sie – zunächst wegen ihrer tiefroten Farbe - auf den Namen „Burning Heart“. Eigentlich war sie von meiner Freundin A. „vorbestellt“, nur konnte diese sich damals noch nicht mit der Tatsache anfreunden, dass ein Hund dieser Rasse auch mit verkürzter oder ohne Rute zur Welt kommen kann und gab den Welpen frei. Heart war von Beginn an eine besondere Hündin, im Geschwisterverband eher zurückhaltend, aber wenn es darauf ankam, immer die Gewinnerin … Eine Denkerin, heute würden wir sagen „Analystin“.
Lisa Cameron, als Besitzerin des Vaters, wurde regelmäßig informiert über die Entwicklung der Welpen und meldete Interesse an Heart an, wir planten, dass sie sie für ca. 2 Jahre nach USA mitnehmen würde am Ende ihrer Europareise, sie ausbilden, auch ausstellen würde, um sie mir dann zu einem vereinbarten Zeitpunkt wieder zurückzugeben. Zunächst war dieser Gedanke für mich schwer vorstellbar, letztlich bewog mich aber die Freundschaft zu Lisa und das Vertrauen in sie, diesem Plan zuzustimmen. Im November 1998 übergab ich Heart an Lisa, zu dem Zeitpunkt lebte auch ihr Vater, Touchstone Mercury Rising, noch und es gibt ein paar sehr schöne Fotos von Vater und Tochter … (folgen später).
Im darauf folgenden Jahr besuchte ich „meine“ Heart bei Lisa und durfte erleben, wie glücklich und geliebt sie war. Anschließend durfte ich sie in der Jugendklasse auf den ASCA-Nationals starten sehen, dort hat sie sich hervorragend gezeigt, hatte aber in einer Klasse, die vor der endgültigen Platzierung durch zwei „Cuts“ jeweils um die Hälfte reduziert wurde, keine Chance. Ein weiteres Jahr später heiratete meine Freundin Lisa. Mit ihrer Schwester, Margaret Cameron, vereinbarte ich dann, dass sie nach der Zeremonie Heart als Hochzeitsgeschenk übergeben würde. Mein Wunsch damals war aber, irgendwann ein „Puppy back“ zu bekommen. Mit Oya ging dieser Wunsch dann 2006 in Erfüllung, ich bekam eine so geniale kleine Hündin, von der Jessi gerade kürzlich sagte „Mama, die Oya ist gar kein Hund, sie … das ist ein Mensch mit Fell.
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